1. Setze einen Link zu der Person, die dir das Stöckchen zugeworfen hat.
- Dieses Mal hat mir das Stöckchen Wally zugeworfen. So langsam komme ich mir schon wie ein Hund vor. Nelly will von diesen Stöckchen immer noch nichts wissen. Was bleibt mir also übrig, als auch dieses Stückchen wieder aufzuheben. Ich habe ja den leisen Verdacht, dass Wally mich auf diese Art dazu bringen will, wieder einmal etwas in meinen Blog schreiben. Was soll ich sagen, sie hat es geschafft.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog:
- Wer das Stöckchen aufnimmt, braucht nur die Anweisungen 1-4 zu erfüllen. Diesen Satz habe ich jetzt einfach mal von Wally übernommen.
- Einiges ist mir selbst eingefallen. Aber ich habe trotzdem auch noch meine Familie dazu befragt. War schon interessant, zu erfahren, wie meine Familie mich sieht. Das kann ich aber nicht alles hier aufschreiben. Schließlich reichen hier sechs meiner Macken.
(1) Ich kann es nicht leiden, wenn jemand beim Essen krümelt. Hier in Italien muss man sich das mal so vorstellen. Zum warmen Mittag- und/oder Abendessen isst der Italiener auch grundsätzlich Brot. Wenn er sich ein Stück Brot abbrechen will, hält er nicht etwa das Brot über den Teller, nein. Er lehnt sich dazu zurück, dass die Krümel alle auf den Boden fallen können. Das muss man sich mal vorstellen. Da könnte ich ausrasten. Da kann man sich ja gleich zum Essen auf den Boden setzen. In meiner Familie macht das zum Glück niemand. Wahrscheinlich haben sie Angst, dass ich dann einen Wutanfall bekomme *grins*.
(2) Ich esse schon seit meiner Kindheit für mein Leben gern Gummibärchen. Es müssen aber die von Haribo sein. Haribo macht Martina froh. Das ist aber noch nicht alles. Seit meiner Kindheit esse ich diese Gummibärchen nämlich nach einem ganz bestimmten Prinzip. Ich nehme mir immer ein rotes, ein weißes und ein grünes Gummibärchen und stecke sie dann zusammen in den Mund. Nie esse ich dazu ein gelbes oder oranges. Die esse ich erst, wenn keine roten, weißen und grünen Gummibärchen mehr in der Tüte sind.
(3) Zeitschriften lese ich von hinten nach vorn. Keine Ahnung, warum. Es ist einfach zur Gewohnheit geworden. Mit Büchern mache ich das aber nicht so. Die lese ich schon von vorn nach hinten.
(4) Meine Handtasche ist grundsätzlich zu voll. Ich wüßte gar nicht, was ich mit einer kleinen Handtasche anfangen sollte. Wenn ich da mein Portemonnaie reintue und vielleicht noch mein Handy, dann ist die Tasche schon voll. Und wo bringe ich die anderen wichtigen Dinge unter, wie z.B. Taschentücher, Hausschlüssel, Autoschlüssel, Lippenstift, Cremedöschen, Kopfschmerztabletten, Bullrichsalztabletten, Kaugummi, Lesebrille, Sonnenbrille, Taschenkalender, Kugelschreiber, intime Dinge und evtl. noch ein Buch. Das Buch ist wichtig, wenn man irgendwo warten muss. Oft vertraut mir mein Schatz auch noch so wichtige Dinge wie Zigaretten, Fotoapparat, Navigator und dergleichen an. Das muss natürlich auch alles in die Tasche. Wenn ich dann etwas aus der Handtasche brauche, schaue ich nicht etwa in die Tasche. Nein, ich greife mit der Hand hinein und wühle so lange herum, bis ich es gefunden habe. Geht bei mir viel schneller so.
(5) Jetzt bitte nicht lachen. Ich gehe mit einem Körnersäckchen schlafen. Ich erwärme es in der Mikrowelle und lege es mir dann auf den Bauch. Ich brauchte dieses Säckchen eine Zeit lang, weil ich in der Nacht öfter Bauchkrämpfe bekam. Das Säckchen wirkte Wunder. Die Beschwerden verschwanden. Ich habe mich seitdem so sehr an dieses Säckchen gewöhnt, dass ich nicht mehr ohne schlafen kann. Im Sommer wird es manchmal etwas warm. Aber das macht nichts. Ganz verzweifelt bin ich, wenn ich mal irgendwo schlafen muss, wo es weder eine Mikrowelle, noch einen Backofen gibt. Dann lege ich mir das Säckchen unangewärmt auf den Bauch.
(6) Bevor ich ein Brot anschneide, zeichne ich zunächst mit einem Messer ein Kreuz auf das Brot. Das machte schon immer meine Mutter so und vielleicht auch meine Oma, das weiß ich jetzt nicht so genau. Durch das Kreuz wird das Brot gesegnet. Ich denke gar nicht mehr darüber nach. Ich mache es ganz automatisch.
4. Reiche das Stöckchen an sechs andere Blogger weiter.
Dann reiche ich das Stöckchen mal an Vera und an Gabi weiter. Ich bin schon gespannt, ob sie wohl mitmachen werden *grins*